Ein neues Jahr – dieselbe Macht. Zeit, das zu ändern.

Ein neues Jahr beginnt. Viele hoffen auf einen Neuanfang, auf bessere Entscheidungen, auf Einsicht bei jenen, die seit Jahren politische Verantwortung tragen. Doch wer nüchtern hinsieht, erkennt schnell:

Das Jahr ist neu – die Machtverhältnisse sind es nicht.

Die gleichen Parteien, die gleichen Netzwerke, die gleichen Mechanismen. Ein politisches System, das sich selbst verwaltet, sich gegenseitig absichert und immer weiter von den Menschen entfernt, in deren Namen es angeblich handelt. Genau deshalb braucht 2026 keine Floskeln, sondern Klartext. Keine Durchhalteparolen, sondern eine politische Ansage.

Freiheit ist kein Geschenk – sie ist ein Recht

Die vergangenen Jahre haben eines deutlich gemacht: Freiheit ist in diesem Land nicht mehr selbstverständlich. Grundrechte wurden eingeschränkt, relativiert, konditioniert. Nicht als Ausnahme, sondern als neues politisches Normal.

Wer glaubt, Freiheit werde „von oben“ gewährt, hat sie bereits verloren. Freiheit ist kein Bonus der Regierung – sie ist das Fundament einer demokratischen Gesellschaft. Und dieses Fundament wurde beschädigt.

2026 muss das Jahr sein, in dem wir eines wieder klar festhalten: Der Staat hat dem Bürger zu dienen. Nicht umgekehrt.

Kontrolle statt blindem Vertrauen

Politik lebt nicht von Vertrauen allein. Politik lebt von Kontrolle, Transparenz und klaren Grenzen der Macht. Genau daran fehlt es. Parlamente sind zu oft zu Abnickmaschinen verkommen. Kritische Stimmen werden diffamiert, unbequeme Fragen ausgesessen, Fehlentscheidungen folgenlos hingenommen. Wer kontrolliert, gilt als Störenfried. Wer mitmacht, wird belohnt.

Doch jede funktionierende Demokratie braucht genau das Gegenteil: eine Opposition, die hinsieht, nachfragt, aufdeckt und begrenzt.

Ein einfacher Satz beschreibt die Realität treffend: Ein System, das sich beobachtet fühlt, beginnt sich zu verändern.

Genau diese Beobachtung – diese Kontrolle – ist meine Aufgabe. Und sie bleibt es auch 2026.

Leistung, Verantwortung und Mittelstand wieder ernst nehmen

Während die politische Klasse von Förderprogrammen, Umverteilung und neuen Abgaben spricht, kämpfen viele Menschen täglich darum, ihren Betrieb, ihren Arbeitsplatz oder ihre Familie abzusichern.

Der Mittelstand trägt dieses Land – und wird gleichzeitig erdrückt: von Bürokratie, von Steuern, von Vorschriften, von ideologischer Politik. 2026 braucht keine neuen Umverteilungsexperimente.


2026 braucht:

  • Entlastung für Leistungsträger

  • Planungssicherheit für Unternehmer

  • Respekt für Eigenverantwortung

  • einen Staat, der sich wieder auf das Wesentliche beschränkt

Wer arbeitet, Verantwortung übernimmt oder unternehmerisch denkt, darf nicht länger der Dumme im System sein.

Nähe zum Volk statt Nähe zur Macht

ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grüne und auch die NEOS unterscheiden sich in der Rhetorik – aber nicht im System. Postenlogik, Machtfilz, Versorgungsketten und parteipolitische Selbstbedienung sind kein Ausrutscher, sie sind Teil der Struktur.

Ich stehe nicht auf der Seite der Macht.
Ich stehe nicht auf der Seite der Eliten.
Ich stehe auf der Seite der Menschen, die dieses System täglich spüren – aber kaum gehört werden.

Politik darf kein geschlossenes Biotop sein. Sie muss wieder das werden, was sie sein soll: Vertretung der Bürgerinteressen.

Kontrolle heute – Systemwechsel morgen

Es geht nicht um blinde Zerstörung und nicht um billige Protesthaltung. Es geht um zwei Dinge, die zusammengehören:

  1. Konsequente Kontrolle des bestehenden Systems

  2. Einen mutigen, ehrlichen Systemwechsel

Mehr direkte Demokratie.
Weniger Zentralismus.
Mehr Verantwortung beim Einzelnen.
Weniger staatliche Bevormundung.

Ein politisches System, das den Menschen vertraut – nicht misstraut.
Ein Staat, der ermöglicht – nicht gängelt.

2026 ist kein Jahr zum Abwarten

Dieses Jahr wird nicht automatisch besser. Es wird nur dann besser, wenn Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Fragen zu stellen und sich nicht abspeisen zu lassen. Sei Du einer dieser Menschen, übernimm Verantwortung, stelle dem System unbequeme fragen und lass’ Dich nicht abspeisen! Melde Dich bei mir und werde Teil einer Bewegung, welche das System nicht nur beobachtet und kontrolliert, sondern die das System nachhaltig ändern wird!

2026 ist kein Jahr der Geduld!
Es ist ein Jahr der Klarheit!
Ein Jahr der Kontrolle und Veränderung!
Und ein Jahr der Entscheidung!

Ein neues Jahr – dieselbe Macht. Zeit, das zu ändern.

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Wenn selbst ein Schuldspruch kein Rücktrittsgrund mehr ist